Alternativen zu Pepper, es gibt sie. Besonders empfehlenswert für Messen.

Roboter Pepper und drei weitere Alternativen für Deine Events

Wir haben so viele fantastische Angebote, doch zuerst möchte ich meinen kleinen Roboter Pepper vorstellen, bevor ich Dir von den Alternativen erzähle.

Pepper ist ein humanoider Roboter, der, genau wie sein kleiner Bruder NAO, von Aldebaran Softbank Robotics gebaut wurde. Pepper ist kein Spielzeug – er wurde für den professionellen Bereich entwickelt. Er kann vorgefertigte Fragen beantworten und führt sprachliche Routinen und Bewegungen aus.

für ihn gibt es mehrere interaktive Einsatzmöglichkeiten. 

  • Kunden empfangen
  • Kunden informieren
  • als Wegweiser
  • Kunden unterhalten. 
  • !!Achtung!!: Für Messen und laute Events gibt es besser geeignete Roboter! (Schau Dir dafür meine Alternativen an.)

Der Roboter wird von vielen Menschen akzeptiert, weil er nach dem Kindchenschema entworfen wurde: Er hat große Augen, im Verhältnis zum Körper einen großen Kopf und eine tiefe Stirn. ER ist kleiner als der Durchschnittserwachsene. Damit wirkt er niedlich und freundlich.

Aber es gibt Alternativen für Pepper, denn, für verschiedenen Einsatzorte gibt es weit bessere Lösungen. Hier findest du die besten drei: 

1. Robo-Alternative: Event-Roboter Yuki


Yuki ist der neueste Roboter bei Pantomime Popkultur. Er funktionert wie sein Vorgänger Hugo. Yuki wird ferngesteuert und ferngesprochen. Damit kann er interaktiv echte Gespräche mit Deinen Gästen führen, was ziemlich komisch sein kann.

  • Begrüßung
  • Lead Gewinnung
  • Fotomotiv
  • 1:1 – Interaktion
  • Verteilen von Giveaways
  • Co-Moderator

Hier findest du mehr Informationen zum Event-Roboter Yuki.

Robo-Alternative 2: Die Maschinenmenschen


Die Maschinenmenschen sind humanoide Roboter aus Berlin. Sie bewegen sich wie echte Roboter. Du buchst sie am besten dann, wenn du einen menschlichen Aspekt in deinem Event haben möchtest. Anwendungsmöglichkeiten sind

  • Begrüßung 
  • Unterhaltung
  • Produktshows
  • Fotomotiv

Hier findest du mehr Informationen zu den Maschinenmenschen. 

Robo-Alternative 3: Hugo der sprechende Roboter auf seinem Fahrrad


Hugo ist ferngesteuert und quasi der Fernsprecher unter den Robotern. Hugo ist speziell für Messen entwickelt, weil er sich auch in lauten Umgebungen viel Aufmerksamkeit erregt.

Er ist in Spontanität und Wortwitz Pepper überlegen, weil ein echter Mensch im Hintergrund  antwortet. Seine Einsatzgebiete sind:

  •  Begrüßung 
  • Lead-Gewinnung 
  • Fotomotiv
  • 1:1-Interaktion.

Hier findest Du mehr Informationen zu Hugo, dem sprechende Roboter. 

(Bonus) Robo-Alternative 4: Roboter Moderator „Steve Machine“


Steve ist der große Bruder von Hugo und fühlt sich auf Messeständen und auf Bühnen am wohlsten. Neben Wortwitz hat er eine Menge visuelle Gags auf Lager. Steve eignet sich besonders für Folgendes:

  • Moderation 
  • Gäste-Magnet in Richtung Messestand
  • Fotomotiv 

Hier findest du mehr Informationen zu „Steve Machine

Hier noch einmal die häufigsten Anwendungen für Roboter auf Event und Messe.

  • Roboter für Empfang und Begrüßung: Der Roboter steht am Eingang und nimmt die Gäste in Empfang. Ein technisches Veranstaltungsthema, wie zum Beispiel „Digitalisierung,“ visualisieren Roboter am besten. Wie ein roter Faden tauchen sie immer wieder auf dem Event auf. 
  • Roboter zur Unterhaltung / Entertainment: Roboter unterhalten Deine Gäste. Entweder sie gehen von Tisch zu Tisch oder von Gruppe zu Gruppe. Diese Art der Unterhaltung nennt man auf Events „Close up.“ Auf Bühnen können sie Produktshows spielen oder den Moderatoren assistieren. Zum Beispiel, indem sie ein Glas Wasser, das Mikrofon oder Blumen überreichen. 
  • Roboter zur Orientierung/ Wegweiser: Wenn Du ein weitläufiges Areal hast oder Deine Gäste zu einem bestimmten Punkt lenken möchtest, dienen die Roboter als Wegweiser.
  • Leads Gewinnen: Roboter erregen Aufmerksamkeit. Für den Berater schafft der Roboter somit eine perfekte Überleitung für das Gespräch mit dem Interessenten. Die Roboter ersetzen keine Beratung und das sollen sie auch nicht. Sie erleichtern den Einstieg damit Vertriebsmitarbeiter oder Berater erfolgreich akquirieren können. 

Foto: Franklin Heijnen