Metroccolis Porsche

Manche Veranstaltungsthemen kehren immer wieder. Wie bei einer Familienfeier möchte der Gastgeber, dass alle Gäste glücklich sind. Zu den Standards bei Corporate Events gehört ein solides Catering. Bei den Getränken verlässt man sich auf eine Bar mit Bier, Wein, Sekt und 3 klassischen Mixgetränken. (Bitte immer einen Cuba Libre anbieten, dann kommen die Maschinenmenschen doppelt so gern.)

Musikalisch verlässt man sich zu Veranstaltungsbeginn gern auf eine Lounge CD oder eine Easy Listening Jazzband. Wird zur späteren Stunde das Tanzbein geschwungen, fährt man mit Evergreens à la WMCA goldrichtig. Während die jungen Wilden der Eventbranche die Nase rümpfen, nicken sich die alten Hasen wohlwissend zu: Bei stark gemischten Gruppen kann man nur nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner suchen. Allen kann man es sowieso nicht recht machen –  wie bei einer Familienfeier.

Showtime

Haben alle ihren ersten Hunger und Durst gestillt, möchten die Gäste unterhalten werden. Der Robot Walk Act „Maschinenmenschen“ passt besonders gut zu den Themen Zukunft, Technik, Fortschritt, Weltraum und Space. Immer wenn es um diesen Themenkreis geht, kommen Agenturen und Firmen auf uns zu. Hier die 5 Hauptgründe:

  1. Roboter werden mit Zukunft in Verbindung gesetzt. Fast kein Science-Fiction-Film kommt ohne Roboter aus. Ob Transformers, Star Wars, oder Wall-E. Roboter wirken immer sympathisch, wenn sie menschliche Züge haben. Harte Schale, weicher Kern. Zum Glück wurden die Maschinenmenschen mit viel Liebe programmiert.
  2. Minimalistisches Design. In den 60‘ger Jahren hatte man die Vorstellung, dass Roboter kantige kalte Wesen sind, mit tausend blinkende Lämpchen. Sie sprechen mit abgehackter Stimme, zischen und riechen nach altem Getriebeöl. Heutzutage stellt man sich die Zukunft anders vor: Roboter sind sauber und haben ein minimalistisches Design. Angelehnt an die Ästhetik von Apple sind sie schwarz/weiß, metallisch oder haben einen klare Farbe. Alles ist auf das nötigste reduziert. Die Maschinenmenschen wurden mit dieser Prämisse gebaut.
  3. Her mit Eurem Logo. Hand aufs Herz. Jeder kleine Junge wollte früher seinen eigenen Roboter haben. Das ist jetzt möglich. Die Maschinenmenschen können außerdem gebrandet werden. Roboter werden mit fortschrittlicher Technik und Denkweise in Verbindung gebracht. Dieses Image trägt jetzt ein Logo. Eures.
  4. Illusion eines echten Roboters. Von den Maschinenmenschen gibt es genau zwei Exemplare. Das wird sich demnächst auch nicht ändern, denn für die Illusion eines echten Roboters braucht es viel Übung. Wir feilen an den Bewegungen seit 16 Jahren. Nicht nur auf der Cebit fragen die Besucher das Standpersonals, ob der „echt“ ist und wo man so etwas kaufen kann. Ein Lob, dass wie Musik in unseren Roboterohren klingt. Da der Roboter der Zukunft ein Gehilfe im Alltag ist, kann er wunderbar einfache Dinge erledigen. Das sind Tätigkeiten wie z.B. Türen aufhalten, einen Flyer überreichen oder einer alten Dame über die Straße helfen.
  5. Zwei in Einem. Walk Act am Anfang – Show als Highlight. Meist setzten die frischgebackenen Roboterbesitzer ihre Schützlinge vor die Tür. Genau genommen neben die Tür. Wer etwas Schönes hat, der kann es auch zeigen und so begrüßen die Maschinenmenschen die hereinkommenden Gäste und stimmen sie schon mal auf den Abend ein. An der Tür wie auch am Messestand werden nicht nur Flyer sondern auch Handküsschen und „High Fives“ verteilt. So führen die Roboter durch den Abend. Wer möchte, kann später die Puppen, – äh, die Roboter, tanzen lassen. In unsere beiden Maschinenmenschen ist immer auch ein Showprogramm installiert. Spot an, Bühne frei!
Die Maschinenmenschen lassen sich mit einem Logo versehen

Die Maschinenmenschen lassen sich mit einem Logo versehen

Ein Blickfang

Ein Blickfang – hier: auf der Cebit

Partytime

Partytime

Wer jetzt immer noch nicht überzeugt ist, der muss es einfach selber ausprobieren. Deshalb schickt mir eine Email an stefan@pantomime-popkultur.de und gebt mir die Eckdaten für Eure Veranstaltung durch. Ich schicke Euch zeitnah ein unverbindliches Angebot.