Mit Superlativen ist Vorsicht geboten, sie nutzen sich schnell ab. Aber heute möchte ich einen wagen: Das Straßenkunstfestival Buskers Bern ist mein bisher schönstes Festival dieser Art. Tolle Stadt, wundervolles Publikum und fette Hüte.

Vielfältige Shows

Die meisten geladenen Künstler waren Musiker. Und was für welche. Das Spektrum erstreckte sich von Alpenhornbläsern über Funkbands bis zu mongolischen Folkloreklängen. Die Straßen waren voll mit Menschen. Alles bei bestem Sonnenschein.

"Faela" haben Spass

Heinz baut

Nicht der echte Jimi Hendrix, aber fast

Schweizer Jojo Action

 

Das schweizer Publikum: pünktlich

Alles Shows standen im Programm. So wussten die Gäste exakt wer wo spielt. Schon 5 Minuten vor der Show versammelten sie sich, um einen guten Sitzplatz zu bekommen. Das war auch nötig, denn zu manchen Shows kamen mehrere hundert Menschen. Hier sind zwei tolle Bilder von unserer Show:

Der da!

"So nah, und doch so fern."

 

Organisation: Wie am Schnürchen

Das Organisationsbüro liegt mitten in der Stadt. Hier hatten die Helfer alle Hände voll zu tun. Alles mit der schweizer Entspanntheit. Das ist sehr angenehm. Ein Tipp für die Künstlerkollegen: Kommt zum Buskers Bern: Die Menschen sind freundlich und die Hüte voll.

Vielen Dank an das gesamte Orgateam und speziell an Stef, der sich rührend um uns gekümmert hat.

Hinter den Kulissen

Stef Reber, Lisette und Christine Wyss von der Festivalleitung

Achso…

Natürlich kann man die Maschinenmenschen Pantomime Show buchen. Klickt einfach hier und schickt mir eine Mail.

Fotos: Philipp Zinniker